Mindestlohn

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Mindestlohn

Beitrag  Admin am Sa Jan 11, 2014 11:13 pm

"Michaela Rosenberger lässt den Osten fallen
Gewerkschaftschefin will für Mindestlohn Jobverluste in Kauf nehmen

Ein Mindestlohn von 8,50 Euro hört sich gut an, könnte aber Arbeitsplätze im Osten gefährden: Sollten durch die geplante Einführung des Mindestlohns Arbeitsplätze verloren gehen, müsste man das in Kauf nehmen - sagt ausgerechnet eine Gewerkschaftschefin.

Die Vorsitzende  der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Michaela Rosenberger, hält die geplante Einführung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns für wichtiger als den Erhalt von Arbeitsplätzen. „Das muss man in Kauf nehmen“, sagte Rosenberger der Zeitung "Welt am Sonntag" auf die Frage, ob eine Lohnuntergrenze von 8,50 Euro nicht gerade in ihrer Branche im Osten viele Jobs vernichten würde.
(...)"


06.01.2014
Der grösste Blödsinn
der Schröder Regierung war die Möglichkeit der sog. Aufstockung. D.h. alle Steuerzahlen zahlen einen Teil der Löhne, die die Firmen zu zahlen hätten. Wer so einen Murks zu verantworten hat, muss selbst zur Verantwortung gezogen werden. Aber die Merkel Regierungen hätten dieses Blödsinns Gesetz längst abschaffen können. Dass sie es nicht tun, zeigt, dass sie um keinen Deut besser sind als die Vorgänger. Der CDU hat man früher immer wirtschaftliches Denken unterstellt. Da galt die Parole, dass für die Lohngestaltung die Arbeitgeber und die Gewerkschaften zuständig sind, und der Staat hat sich nicht einzumischen. Aber seit Merkel ist das eine CDSPU geworden. wo der Staat die Löhne bestimmt, ala DDR. Wundert nicht. Bei der Besetzung.


06.01.2014
Allgemeiner Mindestlohn ist notwendig
Und wenn durch den Mindestlohn tatsächlich ein paar Arbeitsplätze verschwinden sollten, so besitzen diese auch keine Existenzberechtigung, denn ein Arbeitsplatz von dessen Lohn man nicht leben kann, ist nichts anderes als Ausbeuterei. Außerdem frage ich mich, was dann aus der bis dahin von Niedriglöhnern gemachten Arbeit wird. Bleibt die dann einfach liegen?

http://www.focus.de/finanzen/news/michaela-rosenberger-zum-mindestlohn-gewerkschaftschefin-will-jobverluste-in-kauf-nehmen_id_3518710.html

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